Verarbeitungsgrundsätze

Die letztendliche Güte / Qualität von BioThane-Produkten ergibt sich durch die Verarbeitungssorgfalt, das Verarbeitungs-Know-How sowie die verwendeten Beschläge. Unsere langjährigen Erfahrungen im Gebrauch und in der Bearbeitung von BioThane, sowie hausinterne Bruchlasttests haben uns folgende Grundsätze definieren lassen:

BioThane in den Breiten 9mm, 13mm und 16mm, sowie runde BioThane - Produkte in 6mm und 8mm werden ausschließlich genäht, um die maximale Bruchlast zu gewähren.

Karabiner und Handschlaufen an Leinen, Longen und Zügel werden in einem speziellen 3-stufigen Verfahren eingearbeitet. Im Kaltschweißverfahren wird die außenliegende BioThane-Ummantelung verschweißt. Durch Nähen oder Nieten wird der innenliegende BioThane-Gurt dauerhaft verbunden. Zum Schutz und zur Verstärkung wird, in der dritten Verarbeitungstufe, eine weitere polymere Schicht um die Nahtstelle laminiert. Durch dieses Verfahren erhalten wir die maximale Bruchlast der BioThane-Materialien. Ein ausschließliches Nieten hingegen würde die Gurte in der Reißfestigkeit schwächen (Ausschließlich genietete Produkte oder ausschließlich genähte Produkte zeigen meist eine Bruchlast auf, die 50% unter der Bruchlast von RH-Produkten liegt).

Es werden nur von Qualitätsherstellern Beschläge (Karabiner, Ringe, Schnallen, Verschlüsse, Nieten u.ä.) verarbeitet, die uns die erforderlichen Bruchlasten, Rostfreiheit sowie alle RHRH-Qualitätsstandarts garantieren.

Wir verwenden nur ausgewählte, gewachste Sattlergarne in höchster Reißfestigkeitsstufe zum Vernähen der BioThane-Gurtmaterialien.

Funktionalität und ansprechende Optik der RHRH-Produkte müssen sich vereinen.

Alle Verarbeitungsgrundsätze dienen dazu, dass RHRH-Kunden ein hochwertiges und langlebiges Produkt erstehen, das Freude und Funktionalität bereitet.